Mittwoch, 19. November 2014

DIY: Gemstone Advent Calendar

Ich glaube, ich bin die schlechteste Bloggerin auf Erden. Ihr bekommt hier so selten etwas Neues von mir zu lesen, das kann man fast nicht mehr entschuldigen. In nächster Zeit soll sich das aber wieder ändern! Weihnachtszeit ist schließlich DIE Bastelzeit par excellance. Den Anfang macht heute einer meiner diesjährigen Adventskalender. Gefaltete Diamanten aus Papier habt ihr bestimmt alle schon einmal gesehen. Aber warum den Hohlraum eigentlich nicht mit Kleinigkeiten füllen, bevor man ihn verschließt? Aus diesem Grundgedanke entstand der folgende Adventskalender, den ich in schlichtem Grau mit einem kleinen Touch Gold gehalten habe.


Folgendes Material benötigt ihr:

  • Faltvolagen für die Diamanten, z.B. von hier: XX
  • Tonpapier Din A4 in Grau
  • Sprühlack in Gold
  • Nummernschildchen
  • Garn in Schwarz-Weiß (sogenanntes Bakers Twine)
  • einen Drucker
  • eine Schere
  • eine Lochzange
  • Klebstoff


Und so geht´s:

1. Druckt 24 Diamantenfaltvorlagen auf das graue Tonpapier, gerne in unterschiedlichen Größen. Schneidet die Diamanten aus und knickt das Papier an den Faltlinien. Stanzt mit der Lochzange ein Loch an der markierten Stelle und fädelt dort ein Stück Garn hindurch. Verknotet dieses im Inneren der Diamanten. 


2. Bestreicht nacheinander alle Klebeflächen der Diamanten mit Klebstoff und faltet sie Stück für Stück zusammen. Befüllt die Diamanten kurz bevor ihr sie verschließt mit unterschiedlichen Kleinigkeiten.



3. Nachdem die Diamanten verschlossen und die Klebestellen gut abgetrocknet sind, geht es an´s Besprühen. Dazu habe ich eine kleine Vorrichtung gebaut, die ihr auf dem folgenden Foto sehen könnt. Da ich nur der Spitze der Diamanten einen goldenen Schimmer verpassen wollte, habe ich die Diamanten "auf den Kopf" gestellt und in einem Gefäß, das ich mit Küchenpapier ausgefüllt habe, positioniert. So lassen sich die Diamanten unkompliziert besprühen und die Oberseite samt Aufhängung werden geschützt und bekommen keinen Lack ab.


4. Zum Schluss brauchen die Diamanten noch ein Benummerung. Diese kann man entweder einfach auf das Papier schreiben oder man klebt kleine Nummernschildchen auf. Ich habe mich für letzteres entschieden. Falls euch der Stil meiner Schildchen zusagt, schicke ich euch gerne das entsprechende PDF-Dokument als free printable. Hier mag ich es nicht einstellen, aber wenn ihr mir eine Mail schickt, rücke ich es gerne heraus =)


5. Nun muss nur noch ein Ort zur Aufhängung der Diamanten gefunden werden und fertig ist ein - wie ich meine - sehr stilvoller Adventskalender! 

Dieser Adventskalender ist auch ziemlich wandelbar. Je nachdem für welches Papier ihr euch entscheidet, für welche Schriftart und für welches Garn, können ganz unterschiedliche Stile umgesetzt werden. Wie wäre es mit Diamanten in unterschiedlichen Farben? Oder vielleicht ganz weiß?


Das war mein erster Adventskalender in diesem Jahr. Ich habe noch einen weiteren geplant. Den werde ich euch natürlich auch noch zeigen! Wie sieht es bei euch aus? Bastelt ihr einen Adventskalender für eure Liebsten? Oder bekommt ihr vielleicht sogar selbst einen?

Bis zum nächsten Mal =)

Sonntag, 26. Oktober 2014

DIY: Chestnutspiders & Concrete Candle Holders // Book Review: Beton Deko für drinnen

Puh. Seit Schuljahresbeginn schwimme ich im Dauerstress. Heute war der erste Tag, an dem ich mal nicht für irgendeinen Job oder für meine Promotion arbeiten musste. Erstmal habe ich alle meine Schuhe geputzt und imprägniert, die Küchenregale angezogen, damit sie nicht demnächst von meinen morschen Altbauwänden fallen und das Emaillewaschbecken geschrubbt. Wie ich es genossen habe! Und das meine ich vollen Ernstes! Und schließlich hatte ich nach diesen Haushaltsdingen auch noch Zeit für den Blog. Ihr könnt euch vorstellen, dass sich da einiges in der letzten Zeit angesammelt hat. Heute zeige ich euch daher gleich drei Dinge: ein neues Betonprojekt, inspiriert von einem neuen Buch über Betondeko und Kastanienspinnen, die ihr sicherlich alle aus eurer Kindheit kennt =)


Als erstes ein paar Worte zu den Kastanienspinnen. Die habe ich vor ein paar Wochen schon gebastelt, als ich auf dem Flohmarkt billige Wollreste und auf der Rückfahrt riesige Kastanienbäume gesehen hatte. Seitdem liegen die Kastanienspinnen bei mir rum und warten darauf, dekoriert zu werden. Jetzt sind sie sogar schon ein bisschen eingeschrumpelt. Und Kastanien findet man wahrscheinlich auch keine mehr. Aber zeigen wollte ich sie euch trotzdem noch! Erstens sehen sie nämlich nett aus und zweitens sind sie so einfach herzustellen, dass man nach der ersten gar nicht mehr aufhören mag mit Wickeln =)


Folgendes Material und Werkzeug benötigt man:

  • Kastanien
  • Wollreste und Metallicgarn
  • Holzstäbe
  • Kastanienbohrer
  • Schere


So geht´s:

1. In die Seiten einer Kastanie mit dem Kastanienbohrer 6 Löcher in gleichem Abstand bohren. In diese Löcher etwa 7 cm lange Holzstäbchen stecken.


2. Die Wolle an ein Stäbchen knoten und den Knoten eng an die Kastanie schieben.


3. Die Wolle von Stäbchen zu Stäbchen um die Kastanie wickeln, dabei die Wolle immer einmal um jedes Stäbchen wickeln und straff anziehen. Nach ein paar Reihen den Faden abschneiden und mit dem Fadenanfang verknoten.


4. Ab und zu die Farbe wechseln, indem man eine neue Wolle oder ein Metallicgarn anknüpft. So lange Wolle oder Garn um die Kastanie wickeln, bis das Ende der Holzstäbchen erreicht ist. 


Die Kastanienspinnen kann man anschließend aufhängen, zum Beispiel an einen verzweigten Ast in einer großen Vase. Oder man nutzt sie als Tischdeko. Ich habe meine Kastanienspinnen zu meinen neuen Kerzenhaltern aus Beton in eine Betonschale gelegt. Erinnert ihr euch noch an mein erstes Betonprojekt? Hier könnt ihr nochmal nachschauen, wie ich die kleinen Kerzenhäuschen gemacht habe: XX Dieses Mal habe ich den Boden von kleinen Saftplastikflaschen abgeschnitten, Beton hineingefüllt und ein Teelicht hineingedrückt, das Ganze ein paar Tage trocknen lassen und dann die Plastikflasche vorsichtig entfernt. Einfacher geht´s wirklich fast nicht mehr! Falls ihr aber noch nie mit Beton gearbeitet habt, dann kann ich euch ein tolles neues Buch empfehlen!


BetonDeko für drinnen von Malin Nilsson und Camilla Arvidsson ist als LV-Buch erschienen und beinhaltet neben einer Vielzahl unterschiedlicher Betonprojekte auch tolle Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man Beton richtig gießt, welche Formen geeignet sind und wie man den Beton nach dem Trocknen noch weiter gestalten kann.



Nach der Lektüre dieser Anleitungen bleiben keine Fragen offen und man möchte am liebsten sofort in den Baumarkt fahren und sich einen Sack Feinbeton kaufen =) Auf meiner To-Do-Liste steht als nächstes eine Dose mit Deckel aus Weißzement. Oder vielleicht doch ein paar Strukturkacheln aus Reparaturmörtel? Leider beschwert sich mein lieber Freund schon seit längerem über "diesen ganzen Nippes" in meiner Wohnung. Da muss ich wohl noch ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten, schließlich haben wir es hier mit moderner Innenausstattung zu tun! Was haltet ihr von Betondeko? Könnt ihr mit diesem Wohntrend vielleicht gar nichts anfangen? Oder mögt ihr ihn genau so sehr wie ich?

Sonntag, 5. Oktober 2014

Traveling: South Tyrol

Ohje, schon wieder ist es fast einen Monat her, dass ich hier etwas von mir habe hören lassen. Anstatt ausredender Worte lasse ich euch lieber ein paar schöne Fotos aus meiner 1-wöchigen Reise nach Südtirol da. Mit dem Wetter hatten wir leider nicht so viel Glück. Aber die vielen Nebelbilder passen ja super zum derzeitigen Wetter hier in Deutschland =)

Unseren Urlaub verbrachten wir in einer Ferienwohnung in dem kleinen Städtchen Völs am Schlern, das etwa eine halbe Autostundenfahrt von Bozen entfernt, direkt am Fuße des berühmten Schlernmassivs liegt. In Völs gibt es eine Menge uralter Erbhöfe, viel Landwirtschaft, traditionelle Pizzabäcker, südtiroler Delikatessen und wunderschöne Berglandschaft.


Unsere Freizeitbeschäftigung bestand angesichts dieser Landschaft daher auch vorrangig aus Wandern. Berg rauf - Berg runter, dabei absolute Stille um einen herum, frisch-kühle Luft und der würzige Duft von Nadelgehölz. Erst ist man ganz mit seinen Gedanken beschäftigt, aber je höher man steigt, desto unwichtiger werden die kleinen und größeren Problemchen des Alltags. Ich glaube, es gibt nichts gesünderes für einen gestressten Geist als Bergsteigen. Am liebsten würde ich mir dieses Gefühl, wenn man verschwitzt und mit zitternden Oberschenkeln am Gipfelkreuz steht und seinen Blick über das Tal schweifen lässt, in einem Schraubglas konservieren, mit nach Hause nehmen und bei Bedarf öffnen.



Einen halben Tag haben wir auch in Bozen verbracht. Ich weiß nicht, woran es lag, aber mir hat die Stadt nicht so gut gefallen. Vielleicht haben mich die vielen aufdringlichen Straßenverkäufer gestört, oder die Tatsache, dass sich Bozen vor allem als gehobenes Shoppingpflaster präsentiert. Nach ein paar Stunden war ich froh, als wir mit unserem Auto wieder die Serpentinen nach Völs hinauf fuhren.


Eigentlich hält sich der Spätsommer in Südtirol ja ein wenig länger als bei uns. Durch den vielen Nebel kam es mir aber schon sehr herbstlich vor. Wenn noch dazu überall Pilze aus dem Boden schießen, ist die Herbststimmung perfekt! Klettern kann man am Schlern übrigens auch ganz toll.


Unser letzter Tag verabschiedete uns dann aber immerhin noch mit strahlendem Sonnenschein und ich konnte endlich kräftigere Farben mit meiner Kamera einfangen. Besonders angetan hatte es mir das kleine Hofkätzchen, das jeden Morgen erst einmal alle Ferienwohnungen auf Streicheleinheiten und Leckerlis abgeklappert hat =)


Habt ihr Südtirol schon einmal besucht? Wie gefällt euch diese Mischung aus mediterranem Flair und alpiner Landschaft? Und konntet ihr Bozen vielleicht mehr abgewinnen als ich? Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Jahr. Ein erneuter Urlaub in Völs ist nämlich schon fest in Planung =)



P.S.: Dank des noch nicht vorhandenen Photoshops auf meinem neuen Laptop konnte ich die Fotos leider nicht meiner normalen Bloggröße anpassen. Daher erscheinen sie hier etwas kleiner. Wenn ihr sie aber anklickt, bekommt ihr große, hochauflösende Bilder =)

Sonntag, 7. September 2014

Recipe: Coconut Rice Pudding with Reishunger.de

Nach einer ziemlich langen Zeit, in der es bei mir unter der Woche außer Couscoussalat, Brot und Mensa-Delikatessen (haha) keine größeren Gourmetexperimente gab, habe ich vor vier Wochen wieder Lust am Ausprobieren neuer Rezepte und neuer Zutaten gefunden. Angestoßen wurde alles durch den Versuch, mich eine Woche vegan zu ernähren. Ohne große Weltverbesserungsansprüche. Einfach nur mal ausprobieren, wie es ist, komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Da mussten natürlich allerlei Alternativen gefunden und Veganisierungsunternehmungen gestartet werden. Seit dem sind nun schon mehr als 4 Wochen vergangen und ich bin immer noch dabei - mit Ausnahmen bei sozialen Events. Meinen Kopf zur ganzen Thematik habe ich noch nicht ganz geklärt, daher mag ich heute auch keine Diskussion vom Zaun brechen, sondern euch einfach nur ein tolles veganes Rezept vorstellen: Kokosmilchreis mit Mango in Zusammenarbeit mit dem tollen Team von Reishunger, die mir schon zum zweiten Mal ihren leckeren Reis zur Verfügung gestellt haben.


Folgende Zutaten benötigt ihr für 4 Portionen Kokosmilchreis:
  • eine (größere) Tasse Milchreis
  • 1,5 Tassen Kokosmilch cremig
  • 1,5 Tassen Sojamilch
  • eine Prise Salz
  • Zimt und Zucker nach Belieben
  • Mango (frisch oder aus der Dose)
  • eine Banane


So geht´s:

1. Als erstes den Reis kochen. Dazu den Reis zusammen mit der Kokosnussmilch, der Sojamilch, der Prise Salz und dem Zucker (je nachdem wie süß ihr es mögt 1-3 EL oder auch mehr) in einen Topf geben und auf höchster Stufe zum Kochen bringen. Sobald die Milch kocht, den Herd auf die niedrigste Stufe stellen und den Reis die Milch aufnehmen lassen. Das dauert ca. 30 Minuten. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt!

2. Während der Reis vor sich hin köchelt, die Mango in feine Würfel und die Banane in Scheiben schneiden.

3. Kurz vor Ende der Kochzeit 1 TL Zimt unter den Reis mischen.

4. Zuletzt den Großteil der Früchte unter den Reis heben, auf einem tiefen Teller anrichten, mit ein paar Scheiben Banane und ein paar Streifen Mango garnieren und ein wenig Zimt drüber streuen. Bon Apétit!


Der Milchreis schmeckt wunderbar cremig und nur leicht nach Kokosnuss. Ich mag Kokos sehr, daher würde ich nächstes Mal vielleicht sogar noch ein paar Kokosflocken unterrühren. Die Kombination mit den Früchten macht den Milchreis zum perfekten Gericht für die Übergangszeit: die exotischen Früchte erinnern noch an den Sommer, das Zimtaroma und die Wärme machen aber auch schon Lust auf die bevorstehende kältere Saison.

Noch mehr Rezepte für Milchreis gibt es übrigens auch auf Reishunger. Hier findet ihr zu unzähligen Reissorten die passenden Zubereitungshinweise und Rezepte. In meinem Paket von Reishunger fand ich zum Beispiel auch noch ein Päckchen Sushireis. Sojasoße, Wasabi, etc. könnt ihr praktischerweise übrigens auch gleich bei Reishunger mitbestellen. Geliefert wird alles super schnell in einer schönen Verpackung, so steht dem Reishunger wirklich nichts mehr im Wege =)

Samstag, 30. August 2014

DIY: Origami Wood Engraving

Irgendwie bin ich heute extrem unkreativ, was das Schreiben eines schönen Einleitungsabsatzes angeht. Nach 15 Minuten Überlegen habe ich es jetzt aufgegeben und schreibe einfach nur, dass ich euch heute ein neues kleines DIY-Projekt zeige, das seit ein paar Wochen in meinem Kopf herumgeistert und heute endlich zur Umsetzung gekommen ist: Bilderrahmen bestückt mit Balsaholztafeln (schon wieder Balsaholz, ich weiß!), in die ich Zeichnungen von Origamitieren eingraviert habe. Et voilá!


An Material braucht es nicht viel:
  • Ikeabilderrahmen in Weiß (Nyttja), 10 x 15 cm
  • Balsaholztafeln, 2,5 mm dick, 10 x 15 cm
  • Zeichnungen von Origamitieren (findet man im Netz)
  • einen Brandmalkolben mit einer sehr dünnen Brennspitze
  • einen Bleistift


Und so geht´s:

1. Im Internet nach Zeichnungen von Origamitieren suchen, diese ausdrucken und auf die Holztafeln übertragen. Dazu die Zeichnungen einfach auf das Holz legen und die Linien mit einem Bleistift und etwas Druck nachzeichnen. Dann die Zeichnungen entfernen und die eingedrückten Linien noch einmal nachfahren.


2. Den Brandmalkolben an das Stromnetz anschließen und kurz warten, bis er heiß ist. Dann vorsichtig und nur mit leichtem Druck die Linien der Origamitiere nachfahren. Beim Einbrennen ist es nicht schlecht, eine Schutzbrille zu tragen, da der entstehende Rauch in den Augen beißt.  


3. Zuletzt das Glas aus den Bilderrahmen herausnehmen und stattdessen die Holztafeln einsetzen.


Was sagt ihr zu diesen Brandbildern? Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis, das schlichte Design gefällt mir unglaublich gut und die Kombination aus Holz und Weiß ist sowieso unschlagbar =)


Außerdem macht es super viel Spaß, einen Brandmalkolben zu benutzen. Der Duft, der beim Verbrennen des Holzes entsteht, ist sehr angenehm und erinnert an lange Nächte am Lagerfeuer. Ich bin schon am überlegen, welches Holz mir als nächstes zum Opfer fallen wird =)

Samstag, 16. August 2014

Rotkehlchen in Print // Gewinne mein erstes Buch!

Oh, wie freue ich mich, euch endlich zeigen zu können, woran ich das letzte halbe Jahr in aller Stille und Heimlichkeit gearbeitet habe: mein erstes Buch! "Leder-Accessoires einfach selbst gemacht - Armbänder, Ketten und mehr" ist in der Topp-Reihe des Frechverlags erschienen, hat 48 Seiten und ist vollgepackt mit Ideen zu Schmuckdesign aus Leder.


Letztes Jahr habe ich ja schon mit dem Frechverlag für ein Sammelwerk zusammengearbeitet. In "Sooo schön" veröffentlichte ich drei meiner DIY-Projekte. Dann kam die Anfrage vom Frechverlag, ob ich nicht einen Titel über Schmuck aus Leder schreiben möchte. Da musste ich natürlich nicht lange überlegen! Nachdem ich dann auch noch Unterstützung von der lieben Manuela von Manu-Faktur Design erhielt, die mir die schönsten Lederzuschnitte zur Verfügung stellte, stand der Arbeit am Buch nichts mehr im Wege.


Ich stellte eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen her, benutzte sowohl Glatt- als auch Veloursleder, Rundlederriemen und Micro-Wildlederbänder und hatte bald eine Sammlung verschiedenster Ketten, Armbänder, Ringe und Ohrringe beisammen. Zusammen mit Anna Burger vom Frechverlag wählten wir die besten Stücke aus, die jetzt alle in diesem Buch versammelt sind. 
 

Nachdem auch das Manuskript geschrieben war, mussten die Modelle nur noch fotografiert werden. Ich schnappte mir meine ehemalige Mitbewohnerin Olivia und verbrachte mit ihr einen halben Tag bei einem professionellen Fotografen in Stuttgart.Olivia hat meine Schmuckstücke so toll vor der Kamera präsentiert und auch der Fotograf hat grandiose Arbeit geleistet, ich kann mir die Fotos gar nicht oft genug anschauen =)


Für das Buch habe ich auch einen Vorlagenbogen erstellt, mit dem man die Schmuckstücke ganz einfach zu Hause nachbasteln kann.


Die Umschlagseiten sind ausklappbar, dort zeige ich mit Schrittfotos die wichtigsten Grundtechniken, gebe ein paar Tipps zur Lederbearbeitung und habe alle benötigten Materialien zusammengestellt.


Nachdem anschließend vom Verlag das Layout gestaltet und das Buch durch ein paar Korrekturstufen gegangen ist, halte ich es jetzt tatsächlich in den Händen. Das ist schon ein bisschen verrückt! Vor 3,5 Jahren schrieb ich den ersten Eintrag dieses Blogs und jetzt ist aus meiner Arbeit hier ein Buch entstanden. Wenn sich aus einem kleinen "Hobby" so ein Baby entwickelt, dann ist das wirklich etwas besonderes und macht mich ganz schön glücklich =)

Und weil ich dieses Glück mit euch teilen möchte, habt ihr heute die Chance, eins von zwei Exemplaren meines Buches zu gewinnen! Dafür müsst ihr nur einen Kommentar mit einer Kontaktmöglichkeit (Mail oder Blog) unter diesem Post hinterlassen und schon landet ihr im Lostopf =) Das Gewinnspiel läuft bis Samstag, den 23.08.2014 um 23.59 Uhr, so dass ich am Sonntag darauf die beiden Gewinner bekannt geben werde.
Ich drücke euch die Daumen!


Leder-Accessoires einfach selbst gemacht - Armbänder, Ketten und mehr
erschienen im Frechverlag
ISBN 978-3-7724-4129-5
direkt bestellbar im Büchershop des Frechverlags

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Das Gewinnspiel ist beendet! 
Gewonnen haben Sophie von  http://www.akazienbluete.blogspot.de/ 
und Sofie (ohne Blog). 
Herzlichen Glückwunsch euch beiden, eine Mail ist bereits unterwegs zu euch =)